Implantologische Verfahren spielen in der Zahnmedizin eine immer größere Rolle, etwa 500.000 gesetzte Implantate im Jahr 2008 in Deutschland bestätigen das. Die Implantologie betrifft nicht nur das Einpflanzen künstlicher Wurzeln, sondern auch den Knochenaufbau als rein aumentatives Verfahren vor andersgearteten Behandlungen, um ein optimales ästhetisches Ergebnis zu erzielen und die Nachsorge der Implantate.

Über 20 Jahre eigene implantatprothetische sowie implantatchirurgische Tätigkeit, vielfältige Forschungsarbeiten, kontinuierliche Fortbildung mit zertifizierten Abschlüssen von Fachgesellschaften sowie ein enger kollegialer Kontakt zu anderen Implantologen und Fachrichtungen sind ein Garant für die erfolgreiche Arbeit auf diesem Gebiet.

Ausschlaggebend ist ein strukturiertes und ausgewogenes Planungs- und Behandlungs-konzept, dem der Wunsch des Patienten zugrunde liegen sollte. In unserer Praxis liegt die Verantwortung von der Vorbereitung, über die Planung, die chirurgischen Interventionen bis zur prothetischen Versorgung und der späteren Nachsorge in meiner Hand. Sollte der Umfang des Vorgehens uns überfordern arbeiten wir mit verschiedenen Kollegen in niedergelassener Praxis und führenden Universitäten auf diesem Gebiet zusammen.

Da es sich bei der Implantologie um eine chirurgisch-invasive Behandlung handelt steht Sicherheit an erster Stelle. Eingriffe mit nicht kalkulierbarem Risiko lehnen wir grundsätzlich ab.

Die strukturierte Vorgehensweise bei implantologischen Restaurationen umfasst:

  • Befundaufnahme und Erstgespräch
  • Gesamtheitliche Planung
  • Spezielle implantologische Diagnostik
  • Der Knochen reicht nicht – was nun?
  • Knochenzüchtung – ein neues Verfahren
  • Das Setzen der Implantate
  • Die Tage danach bis zum Freilegen
  • Die prothetische Versorgung
  • Finanziell aufwendige Restaurationen wollen gepflegt sein – das Recall
  • Meine Implantate haben eine Entzündung – was nun?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und beraten sie gerne.


 Fragen und Antworten

Wird die Implantatbehandlung von der Krankenkasse übernommen?
Das Setzen der Implantate und, wenn benötigt eine Knochenverpflanzung, ist nach wie vor für gesetzlich versicherte Patienten eine Privatleistung und ist durch den Patienten zu finanzieren. Für den prothetischen Aufbau wird anteilig von der Krankenkasse ein Zuschuß gewährt. Die Aussage, es gäbe einen Festzuschuß pro Implantat ist nicht richtig.

Bei privat versicherten Personen wird eine Implantation in unterschiedlichem Rahmen übernommen.